WIE UND WARUM EIN TIERVERSUCHSVERBOT?

WIE

Via Volksinitiative CH: https://tierversuchsverbot.ch/unterschriftenbogen/

ACHTUNG 5.11.2018: entgegen einiger fehlerhaften Medienberichte haben wir die Initiative noch NICHT eingereicht. Wir brauchen unbedingt noch ein Sicherheitspolster bei der Anzahl Unterschriften!

Grafik per 26.11.2018 – Tierversuchsverbots-Initiative CH  ab 4.10.2017  (Frist für rund 110‘000 Gültige zur Bundeskanzleikontrolle: 3.4.2019)

TVVI STATUS: 15.01.2019: SORRY, wir kommen im Moment nicht dazu, die Eingänge zu verarbeiten. Aber immerhin türmen sich die Sendungen, so dass weiteres Wachstum erwartet werden darf ! 😊 Antrag auf Einreichung Mitte März wurde der Bundeskanzlei gesendet.

TVVI STATUS: 08.01.2019: 115’037 von den Gemeinden stimmrechtsbescheinigte Unterschriften.YESSSS, wir stehen gut! – Natürlich gilt: je mehr Unterschriften zusammenkommen, desto unübersehbarer ist das wichtige Anliegen! Darum sind Lieferungen bis ca. Mitte Februar immer noch hoch willkommen … und Kontaktnahmen zu Stimmenden auch non-stop danach !

https://tierversuchsverbot.ch/init/status/   GRAZIE MILLE für jegliche Mithilfe bei Kontakten und Informationslieferungen zu den Stimmbürger/innen ! Hier geht’s zu den Unterschriftenbogen: https://tierversuchsverbot.ch/init/unterschriftenbogen/ und hier zu den Informationen: https://tierversuchsverbot.ch/faq2/

  • Briefpost bitte an: IG Tierversuchsverbots-Initiative CH, 9000 St. Gallen
  • Paketpost bitte an: IG Tierversuchsverbots-Initiative CH, Irene Varga, Weiherstrasse 17, 9305 Berg SG

Wir setzen uns auch ehrenamtlich intensivst für das Projekt ein, doch um manche Leistungen von Dritten erhalten zu können, brauchen wir finanzielle Zuschüsse:

  • Postkonto 61-611395-6
  • IG Tierversuchsverbots-Initiative CH, 9305 Berg SG
  • IBAN: CH39 0900 0000 6161 1395 6

WARUM

ETHIK:  Auch Tiere spüren Leid und Schmerz. Der Mensch und die Wissenschaft missbrauchen allzu oft die Macht des Stärkeren.

FÜRSORGEPFLICHT: Der Mensch ist zu vielem fähig. Darum ist er moralisch verpflichtet, seine Talente zugunsten aller Geschöpfe einzusetzen.

VERNUNFT: Tierversuche gaukeln eine falsche Sicherheit vor. Oft führen sie in eine Sackgasse und bieten weder den rettenden Strohhalm noch die gesuchte Qualität.

FORTSCHRITT: Tierversuche behindern Fortschritt. Durch stures Abarbeiten von Tests an einem Labortier werden einzig die unvollständige Forschung und die Haftungsbefreiung der Produkthersteller legitimiert. Die Situation im Versuchs-labor hat mit der Realität nur wenig zu tun.

LOGIK: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Es gibt heute bewährte Alternativen und bessere Wege zu Erkenntnissen.