WIE UND WARUM EIN TIERVERSUCHSVERBOT?

WIE

Via Volksinitiative CH: https://tierversuchsverbot.ch/unterschriftenbogen/

ACHTUNG 5.11.2018: entgegen einiger fehlerhaften Medienberichte haben wir die Initiative noch NICHT eingereicht. Wir brauchen unbedingt noch ein Sicherheitspolster bei der Anzahl Unterschriften!

Grafik per 26.11.2018 – Tierversuchsverbots-Initiative CH  ab 4.10.2017  (Frist für rund 110‘000 Gültige zur Bundeskanzleikontrolle: 3.4.2019)

TVVI STATUS: 12.12.2018: 111’128 von den Gemeinden stimmrechtsbescheinigte Unterschriften (da die Bundeskanzlei noch viele Ungültige findet, ist die empfohlene Mindestmenge: 110‘000 U.) Bitte kräftig weiterhelfen für ein grosszügiges Sicherheitspolster, damit das essentielle Vorhaben am Ende nicht an «einigen Ungültigen zu viel» scheitert…

Aktuelle Anzahl an ungültigen Unterschriften: 21‘532 (durchschnittliche Fehlerquote 16.2 %; u.a. Dubletten, falsche Adressen, nicht stimmberechtigt in der angegebenen Gemeinde).

ZIEL: mind. 100‘000 Gültige nach allen Kontrollen (Gemeinden & Bundeskanzlei) – zudem:  je mehr Unterschriften zusammenkommen, desto unübersehbarer ist das wichtige Anliegen!

https://tierversuchsverbot.ch/init/status/    GRAZIE MILLE für jegliche Mithilfe !

Direkte Aufbesserung bitte gleich via Selbstausdruck: https://tierversuchsverbot.ch/init/unterschriftenbogen/ – Wir bitten Sammler/innen möglichst wöchentlich – spätestens jeweils vor dem 25. des Monats einzusenden:

Briefpost bitte an: IG Tierversuchsverbots-Initiative CH, 9000 St. Gallen

Paketpost bitte an: IG Tierversuchsverbots-Initiative CH, Irene Varga, Weiherstrasse 17, 9305 Berg SG

Wir setzen uns auch ehrenamtlich intensivst für das Projekt ein, doch um manche Leistungen von Dritten erhalten zu können, brauchen wir finanzielle Zuschüsse:

Postkonto 61-611395-6

IG Tierversuchsverbots-Initiative CH, 9305 Berg SG

IBAN: CH39 0900 0000 6161 1395 6

WARUM

ETHIK:  Auch Tiere spüren Leid und Schmerz. Der Mensch und die Wissenschaft missbrauchen allzu oft die Macht des Stärkeren.

FÜRSORGEPFLICHT: Der Mensch ist zu vielem fähig. Darum ist er moralisch verpflichtet, seine Talente zugunsten aller Geschöpfe einzusetzen.

VERNUNFT: Tierversuche gaukeln eine falsche Sicherheit vor. Oft führen sie in eine Sackgasse und bieten weder den rettenden Strohhalm noch die gesuchte Qualität.

FORTSCHRITT: Tierversuche behindern Fortschritt. Durch stures Abarbeiten von Tests an einem Labortier werden einzig die unvollständige Forschung und die Haftungsbefreiung der Produkthersteller legitimiert. Die Situation im Versuchs-labor hat mit der Realität nur wenig zu tun.

LOGIK: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Es gibt heute bewährte Alternativen und bessere Wege zu Erkenntnissen.