Finanzierung

Finanzierungsstrategie

ZIEL:

Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt»

FINANZ-STATUS 2017.07.01:

Wir, die IG Tierversuchsverbots-Initiative CH, sind ein kleiner Verein aus einer Handvoll Tier- und Menschenwohl-Aktivistinnen und -Aktivisten und einige wenige aktive Sympathisantinnen und Sympathisanten. Wir sind so gut wie mittellos.

WIE FINANZIEREN?

  1. VIELE KLEINE BEITRÄGE UND/ODER ARBEITEN LEISTEN GROSSES

Wenn viele Schultern mithelfen, dann kann man auch grosse Lasten tragen. Z.B: Wenn 2000 Sympathisanten Leistungen (Porti, Arbeit) und/oder Spenden von mind. CHF 50.- erbringen, ergibt das einen Wert von CHF 100’000.-. – (Umgekehrt wäre der Verein sofort bankrott und handlungsunfähig, wenn er an 2000 Helfer/innen je mind. CHF 50.- für Mithilfe/Porti/Shirts vergüten müsste). Der Grundsatz heisst darum: unbezahltes Ehrenamt, wann immer möglich. VORTEIL: Aktive haben das Herz am richtigen Fleck und sind voll beim Thema mit dabei. Sie sind darum die beste Visitenkarte für das Vorhaben. Anlaufstellen zum Mitanpacken bei verschiedensten Arbeiten: https://tierversuchsverbot.ch/kontakt-2/anlaufstellen/

  1. MITGLIEDERBEITRAG

Die Vereinsmitgliedschaft und Gönnerbeiträge liefern willkommene Liquidität und Handlungsfreiheit.

UNSER KONTO: CH39 0900 0000 6161 1395 6 – ODER DIREKT: 61-611395-6 CHF – IG TIERVERSUCHSVERBOTS-INITIATIVE CH, Berg SG – GROSSES MERCI für jegliche Hilfe!

  1. SELBST IST DIE FRAU / DER MANN

Idealerweise deckt jede Aktivistin und jeder Aktivist ihre/seine Auslagen (T-Shirt, Porto, Kuvert, Klemmbrett, Druck am Privatdrucker u.ä.)

  • aus Eigenmitteln
  • und/oder realisiert wenn möglich ihre eigenen kreativen, unterstützenden Projekte z.B. via Crowdfunding (Mehrfachnutzen für Gesamtprojekt: Crowdfunding erhöht Sichtbarkeit und Liquidität).
  • Und/oder sucht sich private, öffentliche oder inkognito Sponsoren und Gönner
  1. HELFERSPONSORING

Es ist den Aktivistinnen und Aktivisten nicht verboten, sich einige zusätzliche Helfer/innen (die sich Ehrenamt nicht leisten können) mit Hilfe von Eigenmitteln, kleinen Anerkennungs- und Freundschaftsgeschenken aktiv zu behalten.

  1. INFORMATIONSFLUSS

Wer selbst so gut wie mittellos ist, und auch keine Zeit und Kraft für die Strassenarbeit aufbringen kann, ist trotzdem für das Vorhaben von unschätzbarem Wert, wenn er/sie beim Weitersagen mithilft: via Email, facebook, Telefon, Bekanntenkreiskontakt etc. etc. Je mehr Menschen von dieser Volksinitiative wissen, um so grösser die Chance auf mind. 100’000 gültige Unterschriften, auf Zustupf und auf breite Zustimmung.

  1. SPARSAMKEIT UND EFFIZIENZ

Wer nichts verschwendet und nur das nötigste macht, der ist weniger verwundbar und abhängig. Eins unserer Tugenden muss deshalb auch die Sparsamkeit sein.