offener Brief

Dezember 2017 / Betreff: lscv – luc fournier – ein Tierverschsabschaffer der nicht an die Möglichkeit einer Abschaffung von Misständen glauben kann?

Liebe Alle

Die gute Nachricht: lscv hat unsere Unterschriftenliste im lscv-Journal veröffentlicht und Renato Werndli zu Wort kommen lassen. Die schlechte Nachricht: Luc Fournier, der lscv Präsident, ist seit der «ersten Stunde» einer der grössten Gegner unserer Initiative. Er versucht dies in der absurdesten Weise den Menschen verständlich zu machen.

GENERALANTWORT ZU UNSERER VERTEIDIGUNG:

Egal wie vermessen und utopisch oder juristisch anspruchsvoll der Text wäre, JEDES Tier- und Menschenversuchsverbot müsste tatsächlich von ALLEN Tierversuchsabschaffern und Tierschützenden geschlossen unterstützt werden. Alles andere ist «sich selbst ins Knie schiessen» – wenn man es mit Abschaffung ernst meint…

HALTLOSE BEHAUPTUNG!

Luc Fournier behauptet, der Text habe «unverständliche Bestimmungen» und «führe in die Irre». Tatsächlich aber enthält der Text alle Details, die es braucht, damit ein gutwilliges Parlament daraus nützliche Gesetze ableitet. – Bei einem böswilligen Parlament hingegen nützt auch der perfekteste Text nichts. – Zugegeben: die Materie ist komplex und auch kompliziert. Doch wer sich Zeit und Mühe nimmt, wird den Text verstehen. – Derartige Abqualifizierungs-Äusserungen, wie sie Luc Fournier macht, sollten eigentlich nur von den politischen Gegnern kommen, aber NIE-NIE-NIE aus den eigenen Reihen! Auch dann nicht, wenn man beleidigt ist, weil wir Abschwächungen und Verwässerungen AUS GUTEN GRÜNDEN nicht haben einbringen wollen.

NICHT NUR EIN TIERVERSUCHSVERBOT SONDERN AUCH EIN MENSCHENVERSUCHSVERBOT:

Nur wenige Bürger/innen sagen zu einem Tierversuchsverbot JA, wenn sie (irrtümlich) glauben, dadurch etwas zu verlieren. Es muss also dringend Klarheit darüber geschaffen werden, wo überall die Fehler im Forschungs-Prozess liegen. – Die Tierversuche sind heute das Eintrittsticket für den Menschenversuch, obwohl noch viel zu wenig Wissen um eine Substanz und deren biologische Fähigkeit erarbeitet wurde. Genau dort liegt «der Hund begraben» !

Solange Menschenversuche von der Forschung gebraucht werden, ist das ein klares Eingeständnis dafür, dass die Vorbereitungen schlecht erfolgt sind und wesentliche wissenschaftliche Test-Modelle noch nicht erarbeitet wurden.

Die Erstanwendung (ein erfolgsversprechender Heilungsversuch, statt ein Menschenversuch) muss im umfassenden Interesse des Betroffenen liegen und die Generalprobe mit maximalen Erfolgschancen sein. Nicht ein «Versuch und Irrtum» mit fast sicherem Misserfolg, wie dies heute in der klinischen Phase der Fall ist!

Prüfungen sind essentiell, JA, aber mit echten patientengerechten Bio-Systemen (human-on-a-chip-Systeme, Gewebe, Organe kombiniert mit Computer und mit jeglichem bereits erarbeiteten Wissen um Pannensubstanzen und Patienten und Verstorbenen). Vgl. Fahrzeugbau und Crash-Test-Dummy! Weitere Ausführungen: https://tierversuchsverbot.ch/faq2/faq/

ZWINGEND AN «GESUNDEN» FREIWILLIGEN AUF TOXIZITÄT TESTEN ?

Luc Fournier hat da einige Wissenslücken bezüglich Praxis, Toxikologie des 21 Jahrhunderts und der Nützlichkeit. Am meisten aber bezüglich anderen Lösungswegen. Zum Glück wird heute schon nicht überall mit gesunden Freiwilligen getestet, weil es als unethisch gilt: bei den besonders toxischen Substanzen wie den Chemotherapie-Medikamenten geht man direkt «in die Kranken», weil es allen klar ist, dass es dort neben allfälligem Nutzen auch zu Schäden kommt. Es ist aber anhand der Misserfolgsrate dennoch so, dass man sieht (wenn man es sehen will!), dass die klinischen «Behandlungen» ein «Probieren statt Studieren» (Wirkung, Dosis) sind. Das darf nicht sein, dort wo man auf Wissenschaft stolz sein möchte. Dass auch der Nutzen von Menschenversuchen beschränkt ist sieht man daran, dass die Ergebnisse nicht auf Menschen übertragbar sind, die nicht «dem Durchschnitt» entsprechen, wie z.B. die Kinder.

EINFUHRVERBOT FALSCH WENN TESTMETHODEN UNETHISCH ?

Luc Fournier will also, dass im Ausland Tiere und Menschen als Versuchskaninchen hinhalten sollen, um die Pharma und die Wissenschaft weiter zu bringen?

Da auch menschenversuchte Wirkstoffe am Markt diverses «Unvorhergesehenes» verursachen, (50% der Substanzen brauchen Nachbesserung oder gar den Rückzug) ist es ein klares Indiz dafür, dass auch die Menschenversuche nicht wirklich die Klarheit verschaffen, die ein Patient braucht um beurteilen zu können, ob ein bestimmtes Medikament ihm mehr nützt als schadet. Die individuellen Unterschiede sind zudem gewaltig. Es ist darum sehr wichtig, qualitativ viel höherstehende Test- und Beurteilungsmethoden zu fordern.

DIE VERSCHWIEGENE INLAND-PRODUKTION:

Luc Fournier schreibt: «Das würde bedeuten, dass in der Schweiz kein einziges neues Medikament mehr verwendet werden könnte». Luc Fournier blendet komplett aus, dass die Schweiz nicht nur Bankenplatz ist, sondern auch sehr viele innovative Firmen im Medizinal- und Pharmabereich tätig sind und viele sehr gut gebildete Menschen hier leben. Wer unsere Qualitätsforderungen ernst nimmt, wird die weltbesten Produkte anbieten können. Am Anfang ist die Schweiz der Markt für Inländer und interessierte Touristen. Bald aber werden die Handelshemmnisse fallen, wenn dann alle gutbetuchten Kranken in die Schweiz pilgern wollen, weil man hier endlich menschengerechte Produkte entwickeln kann. Wir brauchen nicht Produkte aus den USA und der EU, wenn hier sauber geforscht und gearbeitet wird. Wozu die Panik?! Und: sind das Einwände, die ein «Tierversuchsabschaffer» vertreten darf? Sollte er solche Interessensüberlegungen nicht besser den Experimentatoren und Produzenten im Ausland überlassen?

RASCHE ERSATZMETHODE, EINE LÜGE?

Luc Fournier treibt es auf die Spitze: «… die Behauptung, dass für diese klinische Testphase rasch Ersatzmethoden gefunden werden könnten, ist schlicht eine Lüge». – Eine gigantische Illusion ist es anzunehmen, dass wir heute qualitativ die beste aller Forschungsprozesse haben. Die menschlichen Versuchskaninchen nützen herzlich wenig, solange die Forschung ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat und nicht wirklich weiss, bei welchem Individuum, zu welchem Momentanzustand seines Systems und seiner Darmflora welche Substanz welchen Nutzenvorteil bringt. Wer die menschlichen Versuchskaninchen nicht befreien will, der nützt finanziell und psychisch abhängige Menschen aus, um keine saubere Forschung auf die Beine stellen zu müssen. An den freiwilligen gesunden Männern und an den Kranken werden HEUTE Substanzen ausprobiert, die mehrheitlich nicht auf den Markt dürfen! Dieser Zustand ist erbärmlich – und erst noch ineffizient ! Wer so etwas gut – und verteidigungswürdig! – findet, hat für Mitmenschen nichts übrig und sieht aber auch nicht, zu wieviel Kreativität die Menschheit fähig wäre, wenn man sie bloss einfordern würde. Tierversuche verschlingen heute eine ungeheure Menge an Zeit, Geld und Ressourcen. Wenn diese Kräfte endlich in die gute Richtung gelenkt werden würden, dann wären wahre Wunder möglich. Das ist nicht Lüge sondern Logik.

URSACHEN UND WIRKUNGEN IN EINEN VÖLLIG FALSCHEN ZUSAMMENHANG BRINGEN:

Luc Fournier schreibt: «wie sollen mit einem solchen Text das Volks- und das Ständemehr erreicht werden? Wie sollen damit nur schon die notwendigen Unterschriften zusammenkommen?» Letzteres ist klar ein Problem, aber nicht vom Text sondern von der feindlichen Haltung der sog. «Tierversuchsabschaffer». Wenn diese sich gegen gute wasserdichte Tierversuchsverbote stellen, ist es klar, dass es für eine kleine Zahl von Aktivisten schwierig ist, genügend Menschen zu erreichen.

Volk und Stände, welche gegen die Initiative stimmen, stimmen gegen ihre eigenen Interessen, wissenschaftlich und ethisch. Der Weg zur Einsicht ist noch weit, doch auch hierin sollten nicht die sog. «Tierversuchsabschaffer» jene sein, welche nicht bedingungslos auf der Seite von ausgelieferten Tieren und Menschen stehen.

KEINE DEFINITION VON TIERVERSUCHEN, EIN MANGEL?

Luc Fournier schreibt von «schwerwiegenden Problemen»: «So enthält der Initiativtext beispielsweise keine Definition von Tierversuchen. Eine Verfassung ist kein Gesetz! Bei Adam und Eva müssen wir hoffentlich nicht anfangen! Im Gesetz ist heute geregelt, was unter Tierversuch verstanden wird. Wenn wir den Begriff hätten ausweiten oder einengen
wollen, hätten wir selbstverständlich die Änderung in den Verfassungstext genommen. Das heutige Gesetz geht klar zu wenig weit, aber wir sind schon glücklich, wenn im heutigen Rahmen endlich deutliche Verbesserungen zustande kommen. Wenn das Parlament dann die Begriffe auch auf weitere Lebewesen ausweitet, umso besser!

VERSUCHE MIT TIERISCHEN ZELLEN UND TIERISCHEM GEWEBE WEITERHIN MÖGLICH:

Wir sind sehr erstaunt: Luc Fournier schreibt: «Weiter will die Initiative nur Versuche an lebenden Tieren verbieten. Versuche mit tierischen Zellen und tierischem Gewebe wären damit weiterhin möglich.» – Aha, dies bereitet ihm Sorge!? – Genauso, wie bei Menschen die Operationsabfälle in logistisch guten Prozessen für die Forschung bereitgestellt werden sollten, sollte man dies auch für die tierischen Patienten und Verstorbenen tun. Ein toter Körper fühlt keine Angst und keinen Schmerz und bietet dennoch viele Möglichkeiten für die Menschen, um wertvolles Wissen zu mehren. Es ist nicht einzusehen, wieso wir hier Einwände haben sollten. Selbstverständlich sollten Aussagen für die Menschen mittels menschlicher statt tierischer Zellen getroffen werden, doch dies ergibt sich implizit aus dem Text: «die Erstanwendung muss zudem erfolgversprechend sein“. Heute ist sie es nicht, da die Modelle nicht zum individuellen Patienten passen.

MEHRERE INITIATIVEN UND REFERENDEN?

Luc Fournier: „Die LSCV hat in den letzten Jahren mehrere Initiativen und Referenden gegen Tierversuche lanciert.“ … Da will man darüber hinwegtäuschen, dass der Stimmbürger seit bald 20 Jahren in keiner Weise mehr zu schweizweiten Tierversuchsverboten hat Stellung beziehen können. – Uns gibt es nur wegen der diesbezüglichen Passivität der etablierten sog. „Tierversuchs-abschaffer“.

NUR EIN PAAR MENSCHEN ZUFRIEDEN STELLEN?

Luc Fournier schreibt LSCV scheue den Aufwand für Initiativen nicht. Weiter holt er aus: „Doch wir möchten das nicht tun, nur um damit ein paar Menschen zufriedenzustellen“. Ist das seine wahrhafte Beurteilung der Lage? Denn: Wer überzeugt ist, die Initiative sei chancenlos, hat nichts zu verlieren aber viel zu gewinnen, wenn er sie TROTZDEM UNTERSTÜTZT: Je kräftiger und kompromissloser, breiter, zahlreicher und deutlicher die Tierversuchsverbots-Initiative getragen wird, umso zurückhaltender werden die Behörden, Politiker und Experimentatoren bei ihrem legalisierten Missbrauch an ausgelieferten Geschöpfen. – Wer sich aber gegen die Tier- und Menschenversuchsverbots-Initiative stellt, erteilt eine Carte-blanche an alle legalisierten Verbrechen rund um Tier- und Menschenversuche und ermuntert sie zu weiteren „tollkühnen“ Taten. Dies ist es, was Luc Fournier endlich innigst bedenken sollte.

Beste Wünsche, Irene

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Liebe Alle

Ein grosses Dankeschön an alle, die bereits kräftig und laufend Mitanpacken.

Obwohl wir den bisherigen Rücklauf sehr ernüchtert betrachten – hoffen wir, dass uns nach den Feiertagen und Ferien Berge von Unterschriften zugesendet werden. Denn wir sind von der Wichtigkeit unserer Eidgenössischen Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt» überzeugt. Wir brauchen das breitest mögliche Echo. Auch Ihre Stimme und Mitwirkung kann viel bewirken.

Vielleicht fragen Sie sich noch: «Wozu (viel) Zeit, Kraft und Geld in eine (mutmasslich) chancenlose Initiative stecken?»

ANTWORT: Zurückhaltung von vielen Einzelpersonen und vielen Einzel-Organisationen führt zur «sich selbst erfüllenden Prophezeiung». Zurückhaltung, Passivität oder gar Ablehnung ist die schlechteste aller Handlungsoptionen im Interesse von Tier- und Mensch.

  • DENN: wenn jetzt kein breites, lautes, kräftiges, beherztes Echo für ein Tier- und Menschenversuchsverbot hör- und sichtbar wird, werten Behörden, Politik, Pharmabranche und Zulieferer dies als breite Zustimmung zu Ihren legalisierten Verbrechen. D.h.: durch fehlendes, kräftiges Mitanpacken wird der Missbrauch an Tier- und Mensch weiter befeuert und der Mythos von der «Nützlichkeit» und der «Alternativlosigkeit» weiter bestärkt.
  • Dabei entsteht Glaube an die «Nützlichkeit» und «Alternativlosigkeit» durch viele Irrtümer und ist NIE aus dem Blickwinkel der Würde und Unversehrtheit von ausgelieferten Tieren und Menschen gedacht.
  • Wer meint 3R (reduce, refine, replace) bringe die Lösung, der frage sich, wie viele weitere 60 Jahre er/sie noch auf die Abschaffung von Tierversuchen warten wolle.
  • Wer meint auf Menschenversuche könne nicht verzichtet werden, der stellt keine Anforderungen an die Wissenschaft und verhält sich blind in Anbetracht der leeren Versprechungen! Wir jedoch leben nicht auf einer Insel ohne Ressourcen und ohne Wissen. Wir können und müssen taugliche Modelle zur grösstmöglichen Sicherheit VOR Einsatz an zu Heilenden fordern! Wir sollten dies geschlossen und möglichst innig tun! Der Mensch ist zu «Grösserem» als dem aktuell Gebotenen fähig!
  • Wer überzeugt ist, die Initiative sei chancenlos, hat nichts zu verlieren aber viel zu gewinnen, wenn er sie TROTZDEM UNTERSTÜTZT: Je kräftiger und kompromissloser, breiter, zahlreicher und deutlicher die Tierversuchsverbots-Initiative getragen wird, umso zurückhaltender werden die Behörden, Politiker und Experimentatoren bei ihrem legalisierten Missbrauch an ausgelieferten Geschöpfen. 

Ihre Entscheidung und ihre Taten HABEN Wirkungen ! Es liegt jetzt an Ihnen, die Chance der konzentrierten Aktion zu ergreifen und viele Verbesserungen für Tier- und Mensch auszulösen und Konstanz und Verschlechterungen zu verhindern.

Wir danken allen von Herzen für jegliches Unterschriftensammeln, Spenden, Mobilisieren, Weitersagen und für öffentlichen Zuspruch.

PS: FILM – wertvolle Hinweise zu Alternativen: https://tierversuchsverbot.ch/film/noch-mehr-filme/

PS: weitere FILME: https://tierversuchsverbot.ch/film/

PS: FAQ: https://tierversuchsverbot.ch/faq2/ TREFFS:

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Liebe Alle, ein schönes Wunder für Tier und Mensch kann wahr werden, wenn weiblich & männlich & Links & Rechts & andere Partei- und Ideologiezugehörigkeiten, wenn Veganer & Vegetarier & «Kannibalen» & Bauern & Züchter sowie Impffreunde & -Kritiker und Naturheilkunde & Schulmedizin und Staatsgläubige & -Kritiker, und Klimapolitik-Befürworter & -Kritiker, und «fleissig» & «faul» und «jung» & «alt» und «dumm» & «klug» und «Randständige» & «Rechtschaffene» und viele Individuen und Gruppen mehr alle am gleichen Strick ziehen. Nur ein Miteinander – trotz vielen unschönen oder unverstandenen Eigenheiten – retten diese Welt und ihre Geschöpfe.

Liebe Pharma-Manager und Mitarbeiter, Liebe Pharmakunden, – Die Entwicklung und Vermarktung von Medikamenten, der ganze Zauber – sogar solcher zur «Prävention» – gelingt auch prächtigst ganz ohne Tieropfer: via Modellen in der Petrischale und den Bio-Chips und analogen Ansätzen. Ein dazu glänzender Ausblick: «Alzheimer in a dish» by Rudolph E. Tazin  https://www.youtube.com/watch?v=qzgjlKDmSeI 

Liebe Kranke, – Ohne Tieropfer gibt es die bessere Wahl: A) Schulmedizin die besser ausgetestet und erst noch tierqualfrei ist, und B) nach wie vor die Natur, die so manche Wunder vollbringt, wenn man sie nur lässt.

Liebe etablierte Tierschutzgruppen, – Keine Sorge, wir wollen euch keine Mitglieder wegnehmen oder abspenstig machen. Wir schätzen eure wertvollen Arbeiten sehr. Wir wollen bloss ein bedingungsloses Tierversuchsverbot. Es gibt für alle genügend viel zu tun. Packen wir es an!

Liebe freie oder eingebundene Studierende, – Egal wie angesehen eure Professoren und Lehrer sind, egal wie viel sie wissen: Vergisst nie, alles zu hinterfragen. Die Bücher sind voll mit gelenkten und ungelenkten Irrtümer ihrer Zeit. Seiet jene, die überall und in allem das Neue entdecken könnt, das andere nie zu sehen und zu denken wagten.

Liebe Unterstützer/innen, – Millionen herzlichen Dank für jegliches Mitanpacken & Weitersagen!

Wir freuen uns auf eure Unterschriften: https://tierversuchsverbot.ch/init/unterschriftenbogen/